Elektrobiologie /
Elektrosmog

Die Entstehung von Elektrosmog

Elektrosmog:

  • Ist nahezu überall vorhanden.
  • Ist unsichtbar.
  • Entsteht aus verschiedenen Quellen.
  • Besteht aus verschiedenen Qualitäten.
  • Beeinflusst unsere Erholungsphasen in der Nacht.
  • Beeinflusst unser Wohlergehen tagsüber.

Elektrosmog ist heute allgegenwärtig und steigt mit zunehmender Vernetzung und Anzahl von Geräten, die wir heute nutzen, ständig weiter an. Dabei gibt es viele verschiedene Quellen, von denen Elektrosmog ausgeht, z.B.

  • Hochspannungsleitungen, Bahn-Tramlinien, Dachständer.
  • Sendemasten von Mobilfunk, TV, Rundfunk, Radar..
  • Hausinstallation, Elektroheizung, Radioaktivität (Radon).
  • Elektrische Geräte (Beleuchtung u. andere Verbraucher),
  • Elektronische Geräte (WLAN, Mobiltelefone, Telefone, TV, Hi-Fi,..)

Diese Quellen verursachen wieder jeweils unterschiedliche Qualitäten von Elektrosmog, z.B.

  • Elektrische und magnetische Felder, Elektromagnetische Strahlung, usw.

Der Begriff „Elektrosmog“, also von Smoke + Fog (Rauch + Nebel) stammend, ist daher sehr treffend, denn es handelt sich um ein recht undurchsichtiges, „nebulöses“ Gemisch verschiedener Belastungen.

Gesundheitliche Auswirkungen

Problematisch ist dabei, dass diese Qualitäten zusammenwirken und sich die Wirkung auf unseren Organismus dabei verstärkt und so zu Stress, Unwohlsein, Schlafstörungen und vielen anderen gesundheitlichen Problemen führen kann.

Das Feld der belegten Gesundheitsstörungen durch Elektrosmog ist sehr breit (Auszug):

  • Chronische Kopfschmerzen (Migräne);
  • Schlafstörungen;
  • Herzrhythmusstörungen;
  • Potenzstörungen;
  • Rheumatische Beschwerden;
  • Chronische Müdigkeit;
  • Infektanfälligkeit;
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen;
  • Lernstörungen;
  • Depressionen;
  • Gedächtnisstörungen;
  • Räumliche Desorientierung;
  • Schäden am Immunsystem,
  • DNA Veränderungen,
  • verschiedene Krebserkrankungen,
  • Fertilitätsprobleme.

Damit zusammenhängend liegen konkrete Ergebnisse aus Studien vor, die den Einfluß von EMF belegen auf:

Veränderungen im EEG, Blutveränderungen, Zirbeldrüse (Melatonin-Ausschüttung, SIDS), Alterssensibilität, BHS-Beeinflussung (Giftanreicherung im Körper), Gedächtnisleistungen, Hirntumore, Hauttumore, Brustkrebs, Kinderleukämie, Hirngewebeschäden, Hörbeeinträchtigung, Tinnitus, Grauer Star, Leaky-Gut-Syndrom, Einfluß auf VGCC (Schäden durch zu hohe Peroxinitrit-Konzentration), Neuropsychiatrische und neurodegenerative Erkrankungen, beschl. Alterung, EHS, Unfruchtbarkeit (Spermien, Testosteronkonz.), erhöhter Einfluß auf Kinder, ADHS, Autismus, Auswirkungen auf Flora und Fauna.

Die Elektrobiologische Untersuchung

Bei der elektrobiologischen Untersuchung steht vor allem unser Schlafplatz als wichtigster Erholungsbereich im Zentrum. Denn während des Schlafs sind wir besonders sensibel und brauchen eine ungestörte Regenerationszeit. Ein gestörter Schlaf ist Gift für unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden tagsüber. Das gilt in besonderem Maße für Kinder. Elektrosmog ist zwar unsichtbar aber durch qualifizierte Messung kommen wir ihm auf die Spur

und machen ihn dadurch sichtbar. Ich helfe Ihnen Elektrosmog zu verstehen und Lösungen für Ihre spezielle Situation zu erarbeiten. Wir werden dann selbst in der Lage sein, den Einfluss von Elektrosmog dauerhaft zu vermeiden und sinnvoll zu begrenzen. So können Sie möglichen Schaden von sich und Ihrem Umfeld abhalten und Ihre Gesundheit erhalten und schützen.

Messung und Bewertung, Schutzmaßnahmen

Wo – entsteht Elektrosmog allgemein und konkret in meinem Haus/Wohnung, Zimmer, Bett usw.?

Wie – sind die verschiedenen Elektrosmog Quellen in meinem Umfeld zu bewerten?

Welche – gesundheitlichen Auswirkungen könnte der Elektrosmog für mich haben?

Was – kann ich tun, um mich und meine Familie oder Mitarbeiter zu schützen?

Messung und Bewertung heißt:  Elektrosmog “sichtbar machen”.

Am Anfang steht die qualifizierte Messung Ihres gesamten Umfeldes sowie die Bewertung der Meßwerte auf Grundlage von elektrobiologischen Vorsorgewerten, bei denen keine negativen Beeinträchtigungen mehr erwarten werden.

Eine allgemeinverständliche Auswertung der Meßergebnisse und die Besprechung geeigneter Maßnahmen schließt sich an.

Schutzmaßnahmen umsetzen:  Abschalten – Abstand – Abschirmen

Dort wo wir direkten Einfluss auf elektrische Anlagenteile und Geräte haben, können diese nicht selten zu bestimmten Zeiten abgeschaltet werden, wenn sie nicht benötigt werden. Das betrifft Teile der Hausinstallation ebenso wie einige Geräte, die sich als Dauerfunker entpuppen, dieser Funk jedoch nicht oder nur bedingt gebraucht wird.  Vieles läßt sich also einfach abschalten, ohne auf Komfort und Funktion verzichten zu müssen.

Sehr häufig kann auch durch mehr Abstand zu bestimmten elektrischen Quellen die Belastung so weit gesenkt werden, dass keine Gefahr oder Beeinträchtigung mehr von ihnen ausgeht. 

Ebenso können bestimmte Felder bzw. Strahlung durch eine geeignete Abschirmung gedämpft werden. Auch hier ist das Ziel die Belastung soweit zu senken, dass elektrobiologische Vorsorgewerte eingehalten werden können.